Blut-Johannisbeere
Ribes sanguineum
Más nevek: Roter Blüten-Johannisbeere
Die Blut-Johannisbeere (Ribes sanguineum) ist ein laubabwerfender Strauch, der für seine attraktiven rosa bis roten Blüten im frühen Frühling bekannt ist und Bienen sowie andere Bestäuber anzieht.
Grunddaten
Ribes sanguineum, die Blut-Johannisbeere, ist ein laubabwerfender Strauch, der an der Westküste Nordamerikas heimisch ist. Er erreicht eine Höhe und Breite von 150 bis 300 cm und bildet eine lockere, ausladende Wuchsform mit verzweigten Trieben. Die Blütezeit erstreckt sich von März bis Mai, die Blüten sind rosa, rot oder weiß und bieten eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen und Schmetterlinge.
Die Pflanze bevorzugt sonnige Standorte und gut durchlässige, mäßig nährstoffreiche Böden mit leicht saurem bis neutralem pH-Wert. Sie benötigt mäßige Wassergaben und ist winterhart bis -20 °C, geeignet für USDA-Zonen 5 bis 8. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert die Gesundheit und Form.
Die Blut-Johannisbeere wird als Zierstrauch und Heckenpflanze geschätzt, ist ungiftig für Menschen und Haustiere, nicht invasiv und verträgt städtische Bedingungen gut.
Größe & Aussehen
Umweltanforderungen
Pflege
Die Pflege der Blut-Johannisbeere umfasst die Pflanzung an einem sonnigen Standort mit gut durchlässigem Boden. Während Trockenperioden regelmäßig gießen, Staunässe vermeiden. Nach der Blüte schneiden, um gesundes Wachstum und Blütenbildung im nächsten Jahr zu fördern. Im frühen Frühling mit ausgewogenem Dünger versorgen. Junge Pflanzen im Winter mit Mulch schützen.
Vermehrung
Die Vermehrung erfolgt durch Teilung, Stecklinge (weiche oder harte) oder Samen. Weiche Stecklinge werden meist im Spätsommer entnommen, Teilung im frühen Frühling oder Herbst empfohlen.
Krankheiten & Schädlinge
Die Blut-Johannisbeere ist meist resistent gegen Krankheiten, kann aber gelegentlich von Mehltau oder Blattflecken befallen werden. Gute Luftzirkulation und Rückschnitt helfen, diese Probleme zu vermeiden.
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Sicherheit
Die Pflanze ist ungiftig für Menschen, Hunde und Katzen und verursacht keine bekannten Allergien.
Ökologie
Sie bietet Nektar für Bienen und Schmetterlinge, und ihre Beeren dienen Vögeln als Nahrung, was die lokale Biodiversität unterstützt.
Verwendung
Wird häufig als Zierstrauch in Gärten und Parks verwendet, eignet sich gut für Hecken und als Solitärpflanze aufgrund ihrer attraktiven Blüten und Wuchsform.