Korallenbeere
Solanum pseudocapsicum
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Die Korallenbeere (Solanum pseudocapsicum) ist ein immergrüner Strauch, bekannt für seine leuchtend roten Beeren. Sie wird häufig als Zimmerpflanze oder Terrassendekoration verwendet.
Grunddaten
Die Korallenbeere stammt aus Südamerika und wächst als immergrüner Strauch 30-90 cm hoch. Sie hat buschiges Wachstum mit dunkelgrünen, glänzenden Blättern. Im Sommer erscheinen kleine weiße Blüten, gefolgt von leuchtend roten Beeren, die im Herbst und Winter den Strauch schmücken. Die Beeren sind giftig, daher ist Vorsicht in Haushalten mit Kindern geboten.
Die Pflanze bevorzugt helle, sonnige Standorte, verträgt aber auch Halbschatten. Sie benötigt mäßige Bewässerung und gut durchlässigen, mäßig nährstoffreichen Boden mit leicht saurem bis neutralem pH-Wert. Sie ist frostempfindlich und sollte im Winter frostfrei gehalten werden. Der Schnittbedarf ist gering; ein leichter Rückschnitt nach der Blüte fördert die Form und Buschigkeit.
Die Vermehrung erfolgt durch Samen oder Stecklinge, wobei Stecklinge schnellere Ergebnisse liefern. Die Pflanze zieht Bienen an und unterstützt so die Bestäubung. Sie ist als Zimmer- und Gartenpflanze besonders in der Weihnachtszeit beliebt.
Größe & Aussehen
Umweltanforderungen
Pflege
Die Korallenbeere benötigt mäßige Pflege. Sie bevorzugt einen hellen, sonnigen Standort, sollte aber vor starker Mittagssonne geschützt werden. Der Boden sollte gut durchlässig und mäßig feucht gehalten werden, ohne Staunässe. Im Sommer regelmäßig gießen, im Winter die Bewässerung reduzieren. Im Frühling und Sommer alle zwei Wochen mit einem ausgewogenen Flüssigdünger düngen. Nach der Blüte leicht zurückschneiden, um eine kompakte Form zu erhalten.
Vermehrung
Die Vermehrung erfolgt durch Samen, die im Frühjahr in warmer Umgebung ausgesät werden, oder durch halbhölzerne Stecklinge, die im Spätsommer oder Frühherbst entnommen werden. Stecklinge wurzeln schnell und zuverlässig, was diese Methode bevorzugt macht.
Krankheiten & Schädlinge
Die Korallenbeere ist selten von Krankheiten betroffen, kann aber Blattflecken, Mehltau oder Spinnmilben entwickeln. Gute Belüftung und Vermeidung von Staunässe helfen, diese Probleme zu verhindern. Schädlinge wie Blattläuse und Spinnmilben können auftreten und sollten bei Bedarf behandelt werden.
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Sicherheit
Alle Pflanzenteile der Korallenbeere sind giftig, besonders die Beeren. Der Verzehr ist für Menschen und Haustiere gefährlich, daher sollte die Pflanze außerhalb der Reichweite von Kindern und Tieren gehalten werden.
Ökologie
Die Pflanze zieht Bienen und andere Bestäuber an und unterstützt so lokale Ökosysteme. Sie ist nicht invasiv und kann sicher im Garten und Innenbereich kultiviert werden.
Verwendung
Die Korallenbeere wird hauptsächlich als Zierpflanze verwendet, besonders in der Weihnachtszeit wegen ihrer leuchtend roten Beeren. Sie eignet sich für Innenräume und Terrassen, ist jedoch aufgrund ihrer Giftigkeit nicht essbar.